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Die Banken Skandinaviens finden Bitcoin gar nicht geil

Die Banken Skandinaviens finden Bitcoin gar nicht geil
Eigentlich sind Kryptowährungen in Skandinavien recht beliebt. Offenbar allerdings nicht bei den Banken. So hat nun die große Nordea Bank ihren Angestellten verboten, privat mit Bitcoins zu handeln. Auch die Danske Bank liebäugelt mit einer ähnlichen Maßnahme, während sie bereits erklärt hat, keine Einzahlung von Spekulationsgewinnen durch Kryptowährungen anzunehmen.
Wenn alles zum ersten Mal geschieht, wird man schnell zum Pionier. So wurde die schwedische Nordea-Bank jüngst zum europäischen Pionier in Sachen Bitcoin – wenn auch etwas anders, als wir es uns gewünscht hätten.
Die Nordea-Bank hat ihren Hauptsitz in Stockholm und ist mit mehr als 11 Millionen Kunden und über 30.000 Mitarbeitern eine der größte Banken Nordeuropas. Falls unter diesen 30.000 Mitarbeitern Bitcoin-Fans sind, wird die alte Frage, “Bitcoin oder Bank” für sie jetzt unerwartet konkret. Denn die Bank hat ihren Angestellten kurzerhand verboten , ab dem 28. Februar mit Bitcoins oder anderen Kryptowährungen zu handeln. Dieses Verbot erstreckt sich nicht nur auf die Arbeit bei der Bank, sondern auch die privaten Anlagen der Mitarbeiter. Das Risiko sei zu groß, sowohl für die Bank als auch für die Mitarbeiter, so eine Sprecherin. Angestellte, die bereits Kryptowährungen besitzen, werden aber nicht gezwungen, diese zu verkaufen, auch wenn die Bank dies empfiehlt.
Die Nordea-Bank scheint Bitcoin wirklich nicht zu mögen. Schon zuvor hatte der CEO, Casper von Koskull, Bitcoin als “Witz” bezeichnet. Er sagte zudem, dass die Kryptowährung unreguliert sei und regelmäßig mit Betrug und kriminellen Aktivitäten in Verbindung gebracht wird. Er glaubt nicht, dass die Regierungen es zulassen werden, dass eine unregulierte Währung weiter existiert. Vor allem nicht, wenn etwas schief läuft.
In Dänemark bereitet sich derweil eine Gewerkschaft darauf vor, Nordea wegen des Verbots zu verklagen . Die Bank verteidigt sich damit, dass es “eine weitverbreitete Praxis im Bankenwesen ist, die persönlichen Investitionen von Mitarbeitern zu beschränken, um sie daran zu hindern, Positionen in spekulativen Investments aufzubauen …”, so ein Sprecher der Bank. Nordea habe, wie alle anderen Banken, das Recht, solche Regeln zu verhängen. Die schwedische Finanzaufsicht scheint der Bank rechtzugeben. Ein Sprecher sagte Bloomberg , dass es jeder Bank obliege, Regeln für die Investments der Mitarbeiter aufzustellen.
Die Kollegen von der Zentralbank in Dänemark gehen noch einen Schritt weiter. Der Governeur der Zentralbank, Lars Rohde, hat bereits im Dezember in einem Fernsehinterview die Einwohner des Landes aufgefordert , “von Bitcoin die Finger zu lasssen. Es ist tödlich. Es ist kein regulierter Markt. Es fällt nicht in die Verantwortung der Aufsicht. Es ist allein in der Verantwortung der Individuen.” Bitcoin sei wie “der Tulpenwahn, also eine Blase, die außer Kontrolle geraten ist.”
Die größte Bank Dänemarks, die Danske Bank A/S, hat kürzlich erklärt, dass sie es ihren Kunden nicht erlauben werde, Guthaben einzuzahlen, die sie durch Spekulationen auf Bitcoin erworben haben. Das ist schon ein dicker Hund, aber liegt ebenfalls im Bereich dessen, was Banken erlaubt ist. Zudem steht ein ähnliches Verbot, wie es die Nordea verhängt hat, auch bei der Danske Bank zur Debatte. Sie fordert ihre Mitarbeiter bereits auf, mit Bitcoins zu handeln, hat aber noch nicht entschieden, ob ein volles Verbot notwendig sein wird. “Wir sehen Kryptowährungen skeptisch und raten unseren Mitarbeitern, diese nicht zu handeln,” so ein Sprecher. Man analysiere die Situation gegenwärtig und “die Zeit wird zeigen, ob es ein formales Verbot geben wird.”
Außerhalb der Bankenwelt sind Kryptowährungen in Skandinavien so beliebt wie noch nie. Erst im Dezember wurde der dänisch-schweizerische Bitcoin-Multimillionär Niklas Nikolajson zum Hauptsponsor einer Eishockeymannschaft , während der schwedische ETN-Herausgeber XBT Provider neben Bitcoin auch Ethereum-Papiere auf die Stockholmer Börse brachte und das dänische Lieferessensportal hungry.dk Bitcoin Cash stellvertretend für 1.200 Restaurants akzeptiert hat .

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